25. NPO-Blogparade: “Voneinander lernen in der Zivilgesellschaft”

Vom 13. bis 26. Mai 2013 ist openTranfer.de Gastgeber einer neuen Runde der #npoblogparade. Das Thema lautet: Voneinander lernen in der Zivilgesellschaft und im Dritten Sektor “Warum tun wir uns so schwer damit, voneinander zu lernen: erfolgreiche soziale Projekte zu transferieren, Wissen zu teilen, gemeinsam mehr zu erreichen?” Open Transfer – ein Projekt der Stiftung Bürgermut – bietet mit den Open Transfer Camps in Berlin, Köln und München Foren, um der Zivilgesellschaft und dem Dritten Sektor einen solchen Austausch zu ermöglichen. Gute Initiativen und Projekte gibt es in der Zivilgesellschaft zuhauf, – wie kann man diese in die Fläche bringen, wie kann man lokal Entwicklungskosten sparen, indem man von den Best Practices andernorts lernt ?  Ihre Beiträge und Erfahrungen sind hoch willkommen! Bitte verlinken Sie Ihre Artikel mit dem Start-Artikel bei openTransfer

http://www.opentransfer.de/2209/npo-blogparade-voneinander-lernen-in-der-zivilgesellschaft/

Wer kein eigenes Blog hat, kann über die Kommentarfunktion bei openTransfer,  über soziale Netzwerke, über Xing und die Gruppe “Zivilgesellschaft und Internet” oder per Mail einen Artikel einreichen. Es wird am Ende der Blogparade eine Auswertung der Beiträge seitens des Hosts geben, sowie einen #npochat auf Twitter, bei dem eine Stunde lang das Thema öffentlich diskutiert wird.

NPO-Blogparade über “Social Media für die Bürgergesellschaft”

Das Centrum für Corporate Citizenship Deutschland veranstaltete in Kooperation mit Brigitte Reiser im April 2012 eine Blogparade und einen Twitchat über die Chancen und Herausforderungen sozialer Medien für die Bürgergesellschaft. Den Startartikel finden Sie hier. Die Auswertung können Sie im Blog des CCCD lesen.

Auswertung der NPO-Blogprade zu Social Media Policys und Social Media Guidelines in NPOs und öffentlicher Verwaltung online

Liebe NPO-Bloggerinnen und -Blogger, liebe Interessierte,

was lange währt wird doch irgendwann gut. Am 01. Juni beendeten Gerald Czech und ich (Hannes Jähnert) unsere NPO-Blogparade zum Thema Social Media Policys und Social Media Guidelines in NPOs und öffentlicher Verwaltung. Mehr als sieben Wochen ist das nun her. Inzwischen  ist natürlich vieles passiert und mindestens ein Gros davon ‘dazwischen’ gekommen, doch schlussendlich haben wir es doch geschafft. Unsere Auswertung ist nun online — zunächst in meinem Blog, später dann auch bei Gerald Czech.

Auswertug der NPO-Blogparade zu Social Media Policys und Social Media Guidelines in NPOs

Natürlich konnten wir nicht auch alles eingehen, was in den teilweise sehr detaillierten Beiträgen angesprochen wurde. Im Text haben aber wir alle Teilnehmenden verlinkt, womit die Beiträge im Einzelnen auch noch einmal separat nachgelesen werden können.

So wünschen wir nun viel Spaß bei der Lektüre und hoffen auf anregende Diskussion

Mit freundlichem Gruß
Hannes Jähnert

PS: Wenn Sie / wenn du ein interessantes Thema für eine neue Runde der NPO-Blogparade weißt, sind Anregungen in den Kommentaren natürlich herzlich willkommen.

 

Endspurt — die laufende Runde der NPO-Blogparade geht zu Ende

Liebe NPO-Bloggerinnen und -Blogger, liebe Interessierte,

die aktuelle Runde der NPO-Blogparade geht in den Endspurt. In 10 Tagen, am 01. Juni, endet unsere Runde zur Frage “Wie wollen wir miteinander reden?” Mit dem Thema “Social Media Policy & Social Media Guidelines für NPOs und öffentliche Verwaltung” greifen Gerald Czech vom Österreichischen Roten Kreuz und ich (Hannes Jähnert) eine Diskussion auf, die in den letzten Monaten auf unterschiedlichen Konferenzen, BarCamps, Seminaren und Workshops diskutiert wurde. Hier noch einmal unsere Stichpunkte zur auslaufenden Runde der NPO-Blogparade als Anregungen:

  • Ist es notwendig, eine Social Media Policy zu haben oder gibt es andere Wege des organisationalen Umgangs mit sozialen Medien?
  • Was sollte Inhalt einer Social Media Policy sein, was nicht?
  • Wie kann man diese Policy etablieren, wie die Umsetzung innerhalb der Organisation veranlassen?
  • Ist es noch sinnvoll über das „Wie“ alternativer Kommunikationsmodi (in diesem Falle alles außer Social Media) nachzudenken?
  • Wie könnte ein Verständigungs- oder gar Einigungsprozess über dieses „Wie“ einer (Social) Media Guideline zu gestalten sein?
  • Welche Herausforderungen ergeben sich hier für NPOs und öffentliche Verwaltung?

Wir freuen uns weiterhin auf rege Beteiligung, Ihre/deine Erfahrungen, Theorien und Positionen zum Thema. Antworten müssen aber ausdrücklich nicht alle genannten Aspekte einbeziehen. Es sind Anregungen! Beiträge zur NPO-Blogparade können auf dem eigenen Blog veröffentlicht und mit den beiden Inital-Posts verlinkt werden. Wer keinen eigenen Blog hat sich aber dennoch an der NPO-Blogparade beteiligen möchte, schreibt bitte einen Kommentar zu dieser Info-Mail. Wir suchen dann gemeinsam einen Gastblog.

UPDATE:

Die aktuelle Runde der NPO-Blogparade wird bis Ende nächster Woche verlängert. Die Auswertung der eingegangenen Beiträge starten wir also am Freitag den 10. Juni 2011

Neue Runde der NPO-Blogparade zu Social Media Policys & Social Media Guidelines

Liebe NPO-Bloggerinnen und -Blogger, liebe Interessierte,

Gerald Czech vom Österreichischen Roten Kreuz und ich (Hannes Jähnert) starten die nächste Runde der NPO-Blogparade. Der Doppelhost (zwei Initial-Blogger) ist unser Versuch eine Frage aus dem Netzwerk an das Netzwerk zu stellen — eine Premiere bei der NPO-Blogparade. Nach unserer letzten Findungs-Pause wollen wir mit Ihnen nun durchstarten und den Themenkomplex “Social Media Policys” & “Social Media Guidelines” für NPOs und öffentliche Verwaltung angehen.

Gerald Czech konzentriert sich dabei vor allem auf die organisationalen Notwenigkeiten und Herausforderungen rund um den anvisierten Themenkompex. Er fragt (URL: http://bit.ly/gufcru):

  • Ist es notwendig, eine Social Media Policy zu haben oder gibt es andere Wege des organisationalen Umgangs mit sozialen Medien?
  • Was sollte Inhalt einer Social Media Policy sein, was nicht?
  • Wie kann man diese Policy etablieren, wie die Umsetzung innerhalb der Organisation veranlassen?

Ich möchte die Perspektive über die Organisationsgrenzen hinweg erweitern und frage ergänzend (URL: http://wp.me/p1k2w4-jq):

  • Ist es noch sinnvoll über das „Wie“ alternativer Kommunikationsmodi (in diesem Falle alles außer Social Media) nachzudenken?
  • Wie könnte ein Verständigungs- oder gar Einigungsprozess über dieses „Wie“ einer (Social) Media Guideline zu gestalten sein?
  • Welche Herausforderungen ergeben sich hier für NPOs und öffentliche Verwaltung?

Wir freuen uns auf Ihre rege Beteiligung! Ihre eigene Erfahrungen, Sichtweisen oder Theorien sind so willkommen, wie kritische Stimmen, Ergänzungen oder Infragestellungen unserer Annahmen. Ziel ist es durch öffentlichen Dialog einen Mehrwert für Teilnehmende und Interessierte zu schaffen.

Bis zum 01. Juni 2011 kann jeder und jede auf seinem eigenen Blog auf unsere Fragen antworten. Für Interessierte, die noch keinen eigenen Weblog haben, bemühen wir uns gern um einen Gastblog. Anfang Juni werden wir die eingegangenen Beiträge sichten und in einem zusammenfassenden Blogpost einander gegenüber stellen. Per Info-Mail halten wir Sie auf dem Laufenden.

Erste Info-Mail zur NPO-Blogparade

Liebe NPO-Bloggerinnen und -Blogger, liebe Interessierte,

heute erhalten Sie die erste Info-Mail zur NPO-Blogparade, der Online-Diskussionsstaffel zu Themen rund um die Bereiche Kultur und Soziales. Ich habe diese Info-Mail eingerichtet, um über Aktuelles aus der NPO-Blogparade zu berichten. Dies ist keine Mailing-Liste! Für Anregungen, Hinweise und Diskussionen werde ich auf den jeweiligen Host-Blog bzw. den Zentralblog der NPO-Blogparade verweisen.

Gerald Czech vom Österreichischen Roten Kreuz und ich (www.hannes-jaehnert.de) werden alsbald die nächste Runde starten. Sie wird sich um die Themen “Social Media Policys” und “Kommunikationsguidelines für ein besseres Miteinader” drehen. Dazu wird es aber noch einmal eine eigene Info-Mail geben.

An dieser Stelle bitte ich Sie herzlich, auch in ihrem Netzwerk (ob on- oder ofline) für die NPO-Blogparade zu werben. Das Ziel ist es, eine übergreifende Diskussion zu Themen rund um die Bereiche Kultur und Soziales zu initiieren. Dementsprechend wollen wir nicht über, sondern mit interessierten Akteuren dieses Feldes sprechen.

Wer sich gern in diesen E-Mail-Verteiler einschreiben möchte, kann den Blogeintrag zu dieser Info-Mail kommentieren. Um einen Kommentar zu schreiben, ist eine E-Mail-Adresse nötig, die ich einsehen kann. So eine explizite Zusage im Kommentar zu finden ist (meint: Nicht die E-Mail-Adresse selbst!), nehme ich Sie in den Info-Mail-Verteiler auf.

Mit freundlichen Grüßen
Hannes Jähnert

PS: Die Idee zu dieser Info-Mail entstand bei einer Session auf der re:campaign (zur Dokumentation).

21. Runde der NPO-Blogparade

Ulrike Schmid fragt in der 21. Runde der NPO-Blogparade

„Wie sinnvoll ist die frühzeitige Einbindung der für NPOs und Kultureinrichtungen wichtigen Influencer in die Kommunikationsstrategie?”

Alle, die zu diesem Thema etwas beitragen möchten, sind herzlich eingeladen, auf ihrem Blog einen entsprechenden Beitrag zu verfassen und ihn unter dem Beitag von Ulike Schmid zu verlinken. Interessierte ohne eigenen Blog sind herzlich eingeladen bei ihr einen Kommentar zu hinterlassen.

Diese Runde der NPO-Blogparade läuft bis zum 6. März.



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